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Apple Search Ads jetzt auch in Deutschland – die Revolution im App-Marketing

Avatar of paseomarketingpaseomarketing - 16. August 2018 - SEA, SMM

Mehr als zwei Millionen Apps – so viele gibt es mittlerweile im Apple App Store. Angesichts dieser Masse fragt sich wohl jeder App-Entwickler: „Und wie soll da jemand meine App finden?“ Apple Search Ads ist die Lösung. Vor kurzem hat Apple den neuesten Trend in Sachen Mobile Marketing nach Deutschland gebracht. Brandheiß also und wir von Paseo Marketing haben es bereits getestet. Und es funktioniert! Die Auffindbarkeit der beworbenen App steigt. Bei einer Zahl von mehr als zwei Millionen Apps in nur einem Store stechen eben nur die Apps ins Auge, die sich an der Spitze befinden.

Wie Apple Search Ads arbeitet

Apple Search Ads macht es für jeden möglich, die eigene App zu bewerben und zwar mithilfe von Anzeigen im App-Store. Dabei wird auf jeder der Suchergebnisseiten ein Anzeigenplatz zur Verfügung gestellt, auf den die Werbetreibenden mithilfe von Keywords bieten können. Aber nicht das höchste Gebot gewinnt, sondern vielmehr die Relevanz der jeweiligen App für die Suchanfrage. Qualität geht vor Budget. Daher gilt: die Metadaten müssen möglichst genau ins Schwarze treffen, damit Search Ads den gewünschten Effekt erzielen. Und ob eine Anzeige dann auch wirklich auf eine Suchanfrage passt, entscheiden die Nutzer fast selbst: wenn die Anzeige nicht angetippt wird, erscheint diese auch nicht mehr.

Apple Search Ads-Pakete

Beim Basic Paket der Apple Search Ads muss der Werbetreibende lediglich ein gewisses Budget sowie den Höchstpreis angeben, den derjenige bereit ist pro Installation zu bezahlen. Auf Grundlage des App-Store-Eintrages sucht Apple dann automatisch passende Keywords aus. Eine weitere Variante ist die, bei der die Werbetreibenden selbst auf Keywords bieten unter dem Namen „Search Ads Advanced“. Dabei kann zudem der Zeitraum begrenzt werden, in dem die Anzeige ausgespielt werden soll. Zwar sind die Anzeigen im App-Store nicht ganz billig, jedoch ist die Qualität der Nutzer, die auf diese Anzeigen eingehen, dafür umso höher.

Welche Vorteile die neue Art des Mobile-Marketing mit sich bringt

65 Prozent der Downloads im App-Store erfolgen über direkte Suchanfragen – wer Apple Search Ads betreibt, kann sich erstmals gegen die zahlreichen bestehenden Apps durchsetzen und so mehr Downloads für die eigene App generieren. Denn bei dem Dschungel an Apps der verschiedensten Kategorien wird es immer schwieriger, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und neue Nutzer zu finden – schließlich gibt es fast alles schon in zigfacher Ausführung. Ein wesentlicher Vorteil von Apple Search Ads dabei: Es ist schlichtweg die einzige Möglichkeit, im App Store direkt für die eigene App zu werben. Zum anderen erhalten Advertiser wertvolle Daten, wie beispielsweise das Suchvolumen bestimmter Keywords. Trotzdem bergen die Apple Search Ads auch in Sachen DSGVO kein Risiko: Es werden keine Nutzerprofile erstellt, geschweigen denn Nutzerdaten an die App-Entwickler weitergegeben.

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